Absatzmärkte in Unternehmungsspielen by Gerhard Puck

By Gerhard Puck

I. Kapitel Einleitung und Problemstellung . . . . . . . eleven 1. Simulation und Unternehmungsspiel eleven 2. Ziele der Untersuchung . . . . . . 15 eleven. Kapitel Zur Konstruktion von Absatzmarktsimulatoren . . . . . 18 1. Begriff und Arten von Absatzmarktsimulatoren 18 1. 1. Eigangsgrossen. . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 2. Ausgangsgrossen . . . . . . . . . . . . . . 20 2. Absatzmarktsimulatoren in Unternehmungsspielen 20 2. 1. Der Ansatz von Selten . . . . . . . . . . 21 2. 2. Der Absatzmarktsimulator von Vance . . . . . . 22 2. three. Die Simulation des Absatzmarktes bei Shubik 24 2. four. Absatzmarktsimulatoren und die Nachfrage im Oligopol 27 three. Anforderungen an die Eigenschaften von Absatzmar- simulatoren in Unternehmungsspielen . . . . . . . . . 30 four. Vorschlage zur Verbesserung von Absatzmarktsimulatoren 32 four. 1. Systeme linearer Nachfragefunktionen . . . . . . . . . 35 four. 2. Ein Redistributionsalgorithmus fur Absatzmarktsimu- toren . . . . . . . . . . . . 37 four. 2. 1 Zwei Spezialfalle: Angebotsmonopol und -duopol 38 four. 2. 1. 1 Das Angebotsmonopol 38 four. 2. 1. 2 Das Angebotsduopol . . . . . forty four. 2. 2 Defmition des Verfahrens . . . fifty two four. 2. three . Einige wichtige Eigenschaften des Redistributionsverf- rens . . . . . . . . . . . . . fifty six four. three. Erweiterung des Verfahrens . . . . . 60 four. three. 1 Mehrproduktuntemehmungen . . . . 60 four. three. 2 Behandlung der Falle x1(t) = zero . . . sixty one Weitere nachfrage wirksame Parameter four. three. three sixty two four. three. four Ansatze zur Dynamisierung des Absatzmarktsimulators sixty four four. three. four. 1 Befriedigung des Nachfrageuberhangs . . . . . . . . sixty four four. three. four. 2 Dynamisierung von Aktionsparameterwirkungen sixty six four. four. Zusammenfassung der Rechenschritte zu einem Flussd- gramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty nine five III. Kapitel seventy three Ein spezielles Unternehmungsspielmodell seventy three 1. Defmition des Algorithmus seventy three 1. 1. Das Modell der Unternehmungen Der Absatzmarktsimulator seventy five 1. 2. Die Verknupfung der Unternehmungsmodelle mit dem Ab 1.

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62. 49 Alle der n (n - 1) in diesem Modell existierenden Kreuzpreiselastizitäten sind negativ. Die Unternehmungen bieten aus der Sicht des Spie1konstrukteurs Substitute an. 50 Das symmetrische System Shubilc's läßt sich bezüglich der Abhängigkeit der Höhe der Nachfragemengen von den Verkaufspreisen ohne Schwierigkeiten in das hier definierte System durch folgende Operationen überführen: ~=~ ß(1 + ß) - 1 füri=j ---rt2'Yß n 1 fiir i =#=j n 2 'Yß (vgl. die Ausführungen auf S. 13) ). 51 In der Wert theorie fübren bei Nachfragefunktionen, die in den Preisen linear sind, bestimmte Annahmen zu einer Matrix B, die symmetrisch ist.

Es entsteht dabei zunächst ein Gewinnrückgang, der gleich dem Flächeninhalt des Dreiecks CAB ist. Weitere Preiserhöhung und Reduktion der Angebotsmenge bringt einen zusätzlichen Gewinn CDS, der bei dem hier gewählten Verlauf der Grenzumsatz- und Grenzkostenfunktionen den Gewinnentgang CAB nicht kompensiert. Höhere Grenzkosten können dagegen einen Übergang auslösen. 5) zusammenfällt, so wird der Gewinnentgang C' AB' durch den Zuwachs C'DS' mehr als ausgeglichen. In diesem Fall nutzt der Anbieter den Redistributionsalgorithmus des Absatzmarktsimulators, das beschränkte Angebot seines Konkurrenten aus.

Eine der wichtigsten Steuergrößen zur Beeinflussung der Nachfragemengen eines Produktes stellt der für dieses Produkt verlangte Verkaufspreis dar. In Unternehmungsspielmodellen sollte deshalb nicht von dem in der Absatztheorie häufig postulierten autonomen Mengenftxiererverhalten ausgegangen werden, sondern ein autonomes Preisfixiererverhalten der Anbieter durch geeignete Formulierung des Absatzmarktsimulators möglich sein. Ein weiterer, wichtiger Aktionsparameter der simulierten Unternehmung ist die Angebotsmenge eines Produktes, die den Unternehmungen die Möglichkeit bietet, für eine bestimmte Spielperiode die Höhe des Absatzes zu limitieren.

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