Aggression und Autoaggression by Herman M. Van Praag (auth.), Prof. Dr. med. Hans-Jürgen

By Herman M. Van Praag (auth.), Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller, Prof. M.D.Ph.D. Herman M. van Praag (eds.)

Dieser Band geht auf ein Symposium zur}ck mit dem Schwer- punktthema "Medikament|se Therapie aggressiven Verhaltens". Neben den Beitr{gen zu biologischen Hypothesen, zur Seroton- inmangelhypothese und zur Entwicklung neuer Medikamente (Se- renika!) wird hier jedoch eine Reihe weiterer wichtiger Aspekte abgehandelt: vom challenge der Aggressivit{t im relations- des- und Jugendalter }ber Impulskontrollst|rungen in Diagno- se undTherapie aus forensisch-psychiatrischer Sicht bis hin zu gesellschaftlichen Reaktionen auf Aggression und Autoag- gression.

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Der Einfluss verschiedener Düngungsmassnahmen auf die Bodenfauna

Erfahrungen der landwirtsehaftlichen Praxis und dadurch ausgeloste wissensehaftliche U nte: rsuchungen haben in den letzten J ahrzehnten zu der Erkenntnis gefiihrt, daB zwischen der Intensitat der im Boden ablaufenden bio Iogischen Prozesse und del' Bodenfruchtbarkeit ein sehr enger ursiichlic. . . l-t T Zusammenhang besteht.

Lehrbuch der Chirurgie

Bei aller Güte der vorhandenen großen Lehrbücher der Chirurgie, die dieses Buch weder ersetzen kann noch will, besteht der verständliche Wunsch nach einem kürzeren Lehrbuch. Als der verdienstvolle Herausgeber (Prof. Dr. Dr. H. MAI) des in einem Band gefaßten kurzen Lehrbuches der Kinderheilkunde, Augenheilkunde, Hals-Nasen­ Ohren-Heilkunde und Dermatologie (J.

Alterwerden im Betrieb: Beschaftigungschancen und -risiken im demographischen Wandel

Dr. phil. , Dipl. -Psych. , Dipl. -Soz. Frerich Frerichs ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gerontologie in Dortmund und Leiter des Forschungsschwerpunktes "Demographischer Wandel und Arbeitswelt"; Arbeitsschwerpunkte: Altenplanung, Alterserwerbstätigkeit im demographischen Wandel, Qualifizierung älterer Arbeitnehmer, Arbeitsmarktpolitik und ältere Arbeitslose.

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Ausdruck z. B. Mimik, Gestik. Handlungen Verabreichung aversiver Reize z. B. an Spiel partner: z. B. elektrische Schlage, Larmst6Be, Hitzereize, unfaires Verhalten, physischer Angriff; Zerst6ren von Gegenstanden: z. B. des Verursachers, Geldabzug beim Spielpartner. Somatische Reaktionen physiologische Indikatoren: Blutdruck, Herzfrequenz, Fingerdurchblutung, Atemfrequenz, Hautleitfahigkeit; chemische Indikatoren: Noradrenalin, Adrenalin, Testosteron, Serotoninmetaboliten. Die angefUhrten MaGe k6nnten prinzipiell in einer einzigen Untersuchung verwendet werden.

B. Frustrationsaggression, konditionierte Aggression; • nach Mediatoren somatisch: physiologisch (z. B. vegetatives Arousal), biochemisch (z. B. Serotonin-Defizit, Noradrenalin-Hyperaktivitat), psychisch: instrumentelle Aggression, schadigendes Verhalten, Emotionsargeraggression; • nach AuBerungsform Verhalten, Handlung (physisch), symbolisch (z. B. verbal, ausdruckshaft, z. B. ). 42 Wilhelm Janke Aggressionsarten oder Verhaltensarten Die Vielfalt der Handlungen, die - oberfHichlich betrachtet - "Aggression" sind, ist so groB, daB man annehmen muB, daB manehe gemeinhin zum aggressiven VerhaIten gereehnete Phanomene anderen Bereichen zuzuordnen sind.

Pharmacol Biochem Behav 14 (Suppl 1):53-59 34 Berend Olivier and Jan Mos Ross SB, Ogren SO (1976) Anti-aggressive action of dopamine-beta-hydroxylase inhibitors in mice. J Pharm Pharmacol 28:590-592 Scott JP, Fredericson E (1951) The causes of fighting in mice and rats. Physiol Zool 24:273-309 Sheard MH (1981) Shock-induced fighting (SIF): psychopharmacology studies. Aggr Behav 7:41-49 Taylor SP (1967) Aggressive behaviour and physiological arousal as a function of provocation and the tendency to inhibit aggression.

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