Alkohol und Alkoholfolgekrankheiten: Grundlagen - Diagnostik by Manfred V. Singer, Alexander Schneider, Stephan Teyssen

By Manfred V. Singer, Alexander Schneider, Stephan Teyssen

Alkohol gefährdet Ihre Gesundheit!

Deutschland belegt weltweit einen Spitzenplatz

Über 10 Liter reiner Alkohol werden seasoned Kopf und Jahr getrunken

1,7 Millionen Menschen sind alkoholabhängig

10,4 Millionen Menschen haben einen riskanten Alkoholkonsum

Interdisziplinär für alle betroffenen Organsysteme

Grundlagen, Klinik, Diagnostik, Therapie

Berücksichtigung der sozialen, genetischen und rechtsmedizinischen Aspekte

Sozialer Gebrauch, Missbrauch und Alkoholabhängigkeit

Direkte Schädigungen und Folgekrankheiten

NEU in der 2. Auflage

Verbesserte Gliederung zum schnellen, praxisorientierten Nachschlagen

Neue Kapitel: Experimentelle Modelle des Alkoholismus, Alkoholabusus: Risikofaktoren für die Anästhesie und Intensivmedizin, Neurobiologie der Alkoholabhängigkeit, Alkohol und Psychologie Ausführlicher Serviceteil mit Internetadressen aus dem Suchtbereich

DAS Expertenwerk zu Alkohol und seinen gesundheitlichen Folgen für Internisten, Neurologen, Psychiater, Arbeitsmediziner, Ärzte in Suchtzentren und Rehabilitationskliniken und Psychologen

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Wer diesen Aggregatzustand erreicht, den nenne ich Kunsttrinker – eine im Gegensatz zur landläufigen Meinung durchaus rare Spezies, der wir uns nun in einem österreichischen und einem anglo-kanadischen, einem russischen und einem amerikanischen Gattungsvertreter bis auf Fluchtdistanz anzunähern versuchen. 1 Jack London, »John Barleycorn or Alcoholic Memoirs« (1913) Jack London (1876–1916) beginnt schon als jugendlicher Streuner und »Austernpirat« zu trinken und hat mit 16 den sicheren Tod vor Augen, als er nachts stark alkoholisiert in der Bucht von San Francisco ins Wasser springt und von der Ebbe aufs offene Meer hinausgetragen wird.

S. 60) – allen vorweg aber die der Kunsttrinker. Literatur Primärliteratur Jackson C (1983) The Lost Weekend. Carroll & Graf, New York Jerofejew W (1996) Die Reise nach Petuschki. Piper, München London J (1967) John Barleycorn or Alcoholic Memoirs. Arco, London Lowry M (1971) Under the Volcano. Plume, London Roth J (1976) Die Legende vom heiligen Trinker. In: Kesten H (Hrsg) Werke, Bd 3. Kiepenheuer & Witsch, Köln, S 229–257 Sekundärliteratur Bronsen D (1974) Joseph Roth. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln Dardis T (1989) The Thirsty Muse.

B. Vermeidung von episodisch-exzessivem Trinken, sog. binge drinking am Wochenende) und der Trinksituation (z. B. Punktnüchternheit am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr oder in der Schwangerschaft) zu kombinieren. Mit »riskanter Konsum« oder »gefährlicher Gebrauch« wird ein Konsum oberhalb einer Gefährdungsgrenze angegeben, bei dem bei längerem Konsum ein (statistisch begründetes) erhöhtes Risiko gegeben ist, eine substanzbezogene Störung zu bekommen. Beispielsweise verdoppelt sich beim Mann bei 40 g Alkohol pro Tag das Risiko, eine Lebererkrankung, einen erhöhten Blutdruck, bestimmte Krebserkrankungen zu bekommen (wobei auch das Rauchen das Risiko erhöht; bei Frauen wird bei 20 g pro Tag generell das Risiko erhöht, eine Lebererkrankung zu bekommen und wahrscheinlich auch Brustkrebs).

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